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Die Entwicklung brachte im Lauf des Krieges natürlich auch weitere Panzer Jäger und Verbesserungen hervor. An dieser Stelle möchte ich einige dieser Panzer Jäger zeigen. Zum einen wären da der Nachfolger des Sturmgeschützes, der sogenannte Jagd Panzer IV, weiterhin der nie in Serie gegangene Panzer VK 3001, oder auch der Hetzer, der Jagdpanther, sowie der Jagd Panzer "Elefant" und der Jagdtiger. Weiterhin gab es Panzer Jäger, die unter dem Überbegriff "Selbstfahrlafetten liefen. Dazu zählten der Pz. Kpfw. I mit der 4,7 cm Pak (t), die 4,7 cm Pak (t) auf Gw. Renault R 35 (f), der Marder II, der Marder III und das Nashorn. Es gab noch weitere Panzer Jäger, welche in sehr geringer Stückzahl aus Beutefahrzeugen gebaut wurden.
Verbesserte Ausführung des Sturmgeschützes IV. Ausgestattet mit einer 7,5 cm Pak 39 L / 48. Gewicht 24 t, 4 Mann Besatzung, 79 Schuß Muniton, 1 x 7,92 mm MG 42, Ausgerüstet mit Maybach Motoren, 300 PS. Geschwindigkeit lag bei 40 km/h Bezeichnung : SdKfz. 162 Bei diesem Originalfoto ist recht gut der Zimmeritbewurf erkennbar. ______________________________________________________________________________________________________
Der VK 3001. Es handelt sich hierbei um zwei seltene, im Russlandfeldzug aufgenommene Fotos des VK 3001. Es existierten 4 Prototypen dieses Panzers. Zwei dieser Fahrzeuge wurden mit der 12,8 cm KwK ausgerüstet und nach Russland transportiert. Die Fotos zeigen einen von diesen beiden Panzern! Eingesetzt waren diese beiden Selbstfahrlafetten bei der Panzerjäger Abteilung 521 in Stalingrad
Recht gut sind einige Details wie das Scherenfernrohr oder die Fahrerluke erkennbar. Interessant sind auch die 16 Abschussringe auf dem Geschützrohr, davor sieht man einen aufgemalten russischen T - 34. ______________________________________________________________________________________________________
Der "Marder III". Hier Ausführung mit 7,5 cm Pak 40 / 3 und rückversetztem Motor. Interessant ist die Abdeckung des Kampfraumes, welcher nach oben hin offen war. _____________________________________________________________________________________________________
Panzerjäger auf Selbstfahrlafette in Russland. Hier gut die aufgebrachte weiße Tarnfarbe zu sehen. 7,5 cm Pak 39 auf Gw II "Marder II" Sd. Kfz. 131 ______________________________________________________________________________________________________
Zwei Renaults im Wald untergezogen. Gut sind die Balkenkreuze sichtbar. Auch hier ist die Plane über dem Kampfraum zu beachten. Fast nicht zusehen, der Panzeroffizier zwischen den beiden Selbstfahrlafetten! ______________________________________________________________________________________________________
Panzerjäger / Selbstfahrlafette 4,7 cm PAK (t) auf Pz. Kpfw. I (Ausf. B) Panzerkampfwagen I bei dem der Turm entfernt und durch eine Pak ersetzt wurde. Erste Ausführung einer Selbstfahrlafette. 3 Mann Besatzung, 100 PS und 6,4 to. schwer
zwei weitere Fotos des Panzerjägers auf Pz. Kpfw. I oben: abgeschossen am Straßenrand unten: auf dem Vormarsch
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Panzerjäger / Selbstfahrlafette Anstelle des Turms wurde eine russische 7,62 cm Pak montiert. Hier auf dem Fahrgestell des tschechischen Skodas, Pz. Kpfw. 38 (t) Sd. Kfz. 139 4 Mann Besatzung, 125 PS Links auf dem Schutzschild ist die Nummer "22" zu erkennen. Interessant auch das Bug MG. Der Offizier trägt das Eiserne Kreuz 1. Klasse
Besatzung eines Panzerjägers 7,63 cm Pak auf Gw. 38 zum vergrößern bitte das Foto anklicken! ______________________________________________________________________________________________________
natürlich gehört der "Brummbär" nicht zu den Sturmgeschützen oder Panzerjägern. Trotzdem möchte ich dieses seltene Fahrzeug hier aufnehmen. Im Laufe des Krieges wurde diese Waffe entwickelt und gebaut. Es diente zur Unterstützung der Infanterie und kam bei Panzer Grenadier - und Infanterie Einheiten zum Einsatz.
Gut zuerkennen die Tarnbemalung auf den Schürzen.
Hier schön mit den Seitenschürzen. Von dem "Brummbär" wurden fast 300 Exemplare hergestellt. Er wog 28,2 t und bot Platz für die 5 Mann Besatzung. Er war ausgestattet mit der 15 cm StuH 43 L / 22 ______________________________________________________________________________________________________
Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um eine weitere Rarität. Hier wurde eine 12 to Halbkette komplett gepanzert und mit einer 8,8 cm Pak versehen. Das Fahrzeug gehörte zu der 1. Batterie / Panzer Jäger Abteilung 8 Ursprünglich entwickelt als Bunkerknacker für die Maginot Linie Nach der Schlacht um diese Bunkerlinie kamen die 3 Batterien als Panzer Jäger bei der "Panzer Jäger Abteilung 8" zum Einsatz. Meines Wissens nach, gab es 2 Batterien mit gepanzerter Halbkette und angehängter 8,8 cm Pak, sowie eine Batterie mit der aufgesetzten 8,8 cm Pak.
Frontaufnahme der 12 to Halbkette mit 8,8 cm Pak _________________________________________________________________________________
Hier im Vordergrund die 7,5 cm Pak Es handelt sich hier um eine besondere Variante. Bei genauerem Betrachten fallen die beiden MG 34 auf, die auf den Läufen der Geschütze befestigt wurden. Diese MG´s wurden zu Übungszwecken auf die Geschütze montiert. Im Hintergrund die 8,8 cm Pak mit dem gleichen MG 34 Aufsatz. __________________________________________________________________________________
Bei diesem Bild kann man es besser erkennen. Hier die 8,8 cm Pak mit dem aufgesetzten MG 34! Das MG verfügt über das Fliegerabwehrvisier. Ausgelöst wurde das MG mittels einer Zugvorrichtung. __________________________________________________________________________________
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