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Konvolut eines Obergefreiten in der Sturmgeschütz Abteilung 243 Anfänglich in einer Artillerie Abteilung eingesetzt wurde er im August 1941 zu der Sturmgeschütz Ersatz Abteilung 200 versetzt. Hier bekam er seine Sturmgeschütz - Ausbildung.
Wehrpass des Obergefreiten Adalbert Hansch
Am 7.3.1942 wurde er zur Sturmgeschütz Abteilung 243 versetzt und kam zur 2. Batterie. Er nahm an den Kämpfen um Kursk, sowie an der Durchbruchsschlacht gegen den oberen Don teil. Weitere Einsätze brachten ihn zum Donezbecken und durch die westliche Kalmückensteppe. Ab dem 17.8.42 nahm er an der Angriffschlacht auf Stalingrad teil.
Seine mitgemachten Schlachten Eigentlich hätte Adalbert Hansch das gleiche Schicksal wie vielen anderen Soldaten im Kessel von Stalingrad erwartet. Nur ein glücklicher Umstand verschonte ihn davor. Noch vor der kompletten Einkesselung wurde seine Batterie herausgezogen und in den rückwärtigen Bereich verlegt. Die Batterie sollte die neuen Langrohr - Sturmgeschütze erhalten. Zu diesem Zeitpunkt war der Kessel schon geschlossen und eine Rückkehr zur Abteilung war nicht mehr möglich! Hansch blieb bei der, nachdem die Abteilung im Kessel vernichtet wurde, neu aufgestellten Sturmgeschütz Abteilung 243.
Hansch erhielt am 23. März 1943 von der 23. Panzer Division das Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse mit Schwertern
Am 02.09.1943 fiel Adalbert Hansch bei Marienheim im Alter von 23 Jahren. Posthum wurde ihm am 15.09.1943 das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen.
Posthum verliehene und an die Mutter geschickte Urkunde zum EK II Die Urkunde trägt die Unterschrift des Divisionskommandeurs Recknagel Divisionskdr. der 111. Inf. Div. Deutsches Kreuz in Gold am 05.08.1940 Ritterkeuz am 11.02.1943 Eichenlaub am 06.11.1943 Schwerter am 22.10.1944
Begleitschreiben zur Eisernen Kreuz Verleihung. Unterschrift des Hauptmann und Führer der 2. Batterie / StuG Abt. 243 Heinz Rübig Deutsches Kreuz in Gold am 28.05.1944
Adalbert Hanschs Bereitstellungsschein vom 30.08.1940 |