"Glaube und Irrweg"

 

Zu Beginn des Ostfeldzuges als Kradmelder im Stab der Sturmgeschütz-Abteilung 244 eingesetzt, 

erlebt Werner Gösel drei Jahre, mit nur kurzen Unterbrechungen, die Kämpfe an vorderster Front. 

 

Dies zeitweise auch in der selbstständigen Sturmgeschütz-Batterie 395, 

zu welcher bisher keinerlei Informationen vorlagen. Bjelgorod, Stalingrad, Kursk und der Kessel von Bobruisk, 

um nur einige zu nennen, sind die Handlungsorte seiner eindrucksvoll beschriebenen

Erinnerungen, welche eingeleitet werden durch eine Schilderung seiner Jugenderlebnisse bis zum Kriegsbeginn.

 

Als Offizier und Batteriechef in russische Gefangenschaft geraten, 

kehrt er nach über fünf Jahren aus dieser zurück, um den Problemen eines Kriegsheimkehrers zu begegnen.

 

Der Autor versteht es anschaulich seine Eindrücke vom Leben und Kämpfen an der Ostfront, 

sowie Gefangenschaft zu beschreiben und dabei Einblick in die Arbeit und 

Funktionsweise einer Sturmgeschütz-Einheit zu geben.

 

Illustriert wird der Band durch über 75 bisher unveröffentlichten 

Privatfotos aus dem Besitz des Autors sowie Bildtafeln.

 

"Glaube und Irrweg"

- 248 Seiten im DIN A 5 Format

- Hardcover - Ausführung

- Preis: 24,90 Euro + Porto